martes, 5 de enero de 2010

Silvester in Chile

Am dritten Tag unserer Tour wurden Leona, Eva-Maria und ich guenstiger Weise an der chilenischen Grenze des Salars ausgesetzt.
Die beiden haben drei Wochen ferien und reisen gerade noch weiter nach Peru, aber ich kam ganz spontan mit nach chile da ich nicht wusste wie lange die rueckfahrt sein wuerde und ob es sich ohnen wuerde - zu Glueck ging ich das Risiko ein!

Von der Grenze gab es einen Bus der nach San Juan de Atacama fuhr, von dort aus ging es nach Calama von wo aus wir einen Bus nach Iquique nahmen - zum Strand!!!
Die Reise dauerte nur einen halben Tag und so kamen wir nachts in Iquique an.
Sobald wir in Chile waren fielen uns die sauber geteerten Strassen auf, die eher europaeischen Staedte und eine Organisation, zum neidisch werden fuer alle Bolivianer. Im Bus gab es einen Servic wie im Flugzeug, fuer usn war es fast ein Luxusurlaub. Damit haetten wir glaube ich alle drei nicht gerchnet dass Chie so anders ist als Bolivien.

Da merkt man richtig wie eingekesselt Bolivien ist.
Auf dem Weg nach Iquique suchten wir uns im Reisefuehrer eines jeden Lateinamerikabackpackers, im Lonely-Planet, das beste Hostel Iquiques raus und das war es auf jedefall auch.
Das Hostel lag direkt gegenueber vom Strand, unser Balkon und Fenster bieteten Ausblick aufs Meer, die Leute waren alle super cool, Backpacker aus aller welt und was mich wunderte - 80 prozent der leute die alleine (voellig alleine) reisten waren Maedchen. in meinem alter! sie erzaehlten mir wo sie ueberall waren, in argentinien, bolivien, brasilien und kolumbien und es sei kein probem als maedel alleine herumzureisen, man treffe ueberal leute.

Am meisten waren australier, deutsche, amerikaner und hollaender vertreten. auch franzosen, schweitzer und englaenderinnen.
das hostel ist ein groses zweifamilienhaus und total schoen eingerichtet - sehr stylisch!
vom Besitzer und seinen Jugendfreunden wurden tagelich Surfkurse, Bodyboard- und SDanboardkurse in den riesigen Duenen hinter der Stadt angeboten.

Wir genossen vier tage strand, erstmals seit 4 monaten shoppingcenter in denen man echt gut einkaufen gehen koennte und gutes essen.

an sivester bezahten wir 9 euro und wurden vom hostel begrillt, mit wein und pisco sour. danach gingen alle zum strand feuerwerk von einem floss im meer aus geschossen anschauen und danach zu einer strand-club-party mit pool und frei-drinks soviel man wollte aber wir gingen nicht mit da es uns zu teuer war - ein feher wahrscheinlich aber wir verbrachten den rest der nacht auch schoen am strand.

leider unterlief mir der bescheuerte fehler dass ich (wie auch immer!!) meine tasche samt kamera auf dem balkon neben meinem zimmer iegen liess in der nacht von sivester und am naechsten morgen war sie weg.

ich haett das echt nicht gedacht weil ja alle backpaecker waren in dem hostel..das war echt gemein.

wenn mir nicht letzten Monat schon mein gesamtes geld (samt euro) fuer Miete und essen geklaut worden waere aus meinem Zimmer als ich noch in meiner Gastfamilie wohnte, waere mir die Kamera ganz egal gewesen....aber ALLE fotos von salar de uyuni, weihnachten, chile, silvester und meiner arbeit sind weg.
da waren so viele hunderte tolle bilder drauf und am schlimmsten ist es wegen den fotos von salar de uyuni...das waeren die besten die ich jemals geschossen habe!!

ich war sooo tarurig und hab mich schwarz geaergert aber man kann ja nichts mehr machen - Selbst schuld :( :(

ich lies mir die gute aune allrdings nicht vermiesen und wir verbrachten nochzwei tolle tage am strand, das wasser in chile ist eiskalt im meer aber trotzdem gehen hinmgegen den behauptungen aler bolivianer (auch wenn sie ihr meer zurueckwollen) dennoch alle Baden, surfen, tauschen etc. und wir liessen uns ordentlich von den riesigen wellen ueberrollen!

Das war echtmal ein urlaub!! von einem klima- und landschaftsextrem ins naechste!

Reise zum Salar de Uyuni

So...da die Feiertage zwischen Weihnachten und Neujahr sehr gelegen lagen nahm ich mir ziemlich spontan vier Tage frei und hatte so insgesamt vo 25ten12. bis zum 3ten ersten Frei.

Ich fuhr am 25.12. mit dem Bus einen tag lang alleine nach Sucre, die konstitutionelle und historische Hauptstadt Boliviens die ich mir dann einen halben tag lang alleine anschaute.
Sucre ist wohl die schoenste Stadt Boliviens und erinnert zumindest im Zentrum sehr an spanischeKolonialstaedte. Alle Haueser sind schoen weiss und es gibt sehr viele schoene Gebaeude.

Nachmittags traf ich Leona und Eva-Maria am Flughafen. Sie sind wie ich DED-Freiwillige in Santa Cruz und hatten noch einen Flug erwischt.
Zusammen ging es mit dem Taxi drei Stunden ang fuer 17 euro fuer uns drei nach Potosí von woaus wir einen Bus nehmen wollten.

Am Bus trafen wir zwei andere Freiwillige aus Argentinien und Ecuador die Leona aus Deutschland kennt die mit uns zusamen die Salar de Uyuni Tour machten und schon Buskarten hatten.
Fuer uns gab es leider keine Plaetze mehr aber es gibt in Bolivien ja immernoch die Moeglichkeit gemuetlich im Gang des Buses im Stehen zu naechtigen - es war eine fuurchtbare Fahrt - die Leute unfreundlich, es stank wie oefters in Bolivianischen vollbesetzten Bussen und uns wurdemal wieder unser Essen geklaut.

Das war auf dieser Reise ein amuesantes Thema fuer uns drei.
Ich hatte mir auf der Fahrt nach Sucre eine Tuete voll mit Obst gekauft und Wasser, das sollte Abendessen und Fruehstueck sein. Zusammen mit meiner noch unbenutzten Muetze aus La Paz wurde mir das einfach so aus der Ablage ueber meinem Sitz geklaut.
Im Bus nach Uyuni wurde uns auch unsere kompletten zwei Kilo Bananen und Trinken geklaut.
Das sind natuerlich nicht die Dinge auf die wir gorssartig aufpassen. UnsereTaschen und Wanderrucksaecke behueten wir die ganze Fahrt ueber und ich habe alle Wertsachen immer am Koerper, einige Bolivianer sind echt clever was stehlen angeht, aber dass jemand so dreist ist und ein paar deutschen Freiwilligen das Essen klaut haetten wir nicht gedacht.
Naja wir haben die Theorie dass bei Obst die Hemmschwelle einfach so niedrig ist dass es den Personen vielleicht sogar egal waere erwischt zu werden...wer weiss wieviele bei der Aktion geholfen haben.
Jedenfalls wird mir staendig Obst im Bus geklaut :)

Nachts um 3 kamen wir nach der Horrorfahrt in Uyuni an.
Ein winziges Dorf im Nichts, bzw. in eiiisiger Kaelte.

Am naechsten Morgen ging unsere von einer Reiseagentour geplaente dreitaegige Tour allinclusive (auf bolivianische Art) durch den Salar de Uyuni los.
Der Salar de Uyuni ist der groesste hoechstgelegene Salzsee der Welt und einfach riiieeesig.

1.Tag:
Morgens ging es los erstmal zum Lokomotivfriedhof mitten im nichts.
Dann weiter zum Salzsee. In ewiger Weite ist der Boden wirklich soweit das Auge reicht schnee- bzw. salzweiss aus achtecken am Boden und da es die letzten Tage geregnet hatte, spiegelte sich er blaue Himmel im Salboden.
Einfach total schoen!!

Wir machten hunderte von Fotos, vor allem Perspektivische, wo man zum Beispiel auf einer Flsche "dsteht" oder auf der Hand einer anderen Person.

Weiter gings zum ehemaligen Salzmuseum und Salzhotel das heute leider nicht mehr genutzt wird.
Waende, Tische Stuehle alles ist aus Sandbloecken. Sau schoen!!
Unser lama-Fleisch-Mittagessen wurde uns von unserem lustigen Fuehrer zubereitet, der uns die dreitage lang ewig lange hunderte von kilometern mit dem Jeep durch die Gegend fuhr und alles beschrieb.

Nach dem leckeren Lama besichtigten wir die Kakteeninsel. Es ist wirklich wie eine grosse Insel mitten im Salzmeer mit Kakteen die mehrere hundert jahre alt und riesengross sind.
Dort steht sogar der Milleniumskaktus der allerdings 2007 starb.

Nach der langen Tour fuhr uns unser Fueher samt jeep mit Rucksaecken auf dem Dach drei stundenlang in ein winziges dorf in dem wir den Sonnenuntergang gut fotografieren konnten.
Es war ein Pueblo mitten im Nichts (mal wieder), alle Leute total freundlich, rund herum lamas unmd Vicuñas (erstaunlich schnell laufende lamas deren Fell sehr teuer ist, sie sind alerdings wild).
Die Unterkunft war sehr einfach, aber das waren bisher alle hier in Bolivien und es gab eine warme Dusche-Luxus Pur denn draussen war es so bitter kalt dass wir es kaum mit Winterjacke, Schal, Lama-Muetzen und Handschuhen aushielten.

2.Tag:
Am zweiten Tag fuhren wir sehr viel mit dem Jeep, aber einfach weil die Distanzen so riesig waren und wir konnten so die Landschaft auch sehr gut sehen.
Wir fuhren zu mehreren Vulkanbesichtigungsstellen, an 7farbige Berge, an seltsame Steinwuesten, durch Pampas, Wuesten und die verschiedensten landschaften.

Das Highlight war fuer uns Maedels natuerlich die Lagune, mit schneebedeckten bergsriesen im Hintergrund und rosa Flamingos im See.
Warum zur Hoelle gibt es auf 4000 Metern Hoehe riesige Seen gefuellt mit Flamingos???
Ich hab bezueglich der Natur in diesen drei tagen eh vieles nicht verstanden.
Dieses Terrorium ist so uebertrieben riesig, am rande Boliviens, es gibt kein Stueck Zivilisation, keine einzigen Anzeichen fuer Menschen, teilweie nichtmal fuer Tiere.

Wir fuhren ansonsten noch zur rosanen und zur tuerkisen LAgune.
Grosse Seen die mit bunten organismen angefuellt werden die dann die Flamingos essen...oder so aehnlich.

Abends kamen wir wieder in einer Unterkunft im Nichts an, diesesmal jedoch ohne Dusche.
Die Nacht war noch kaelter sodass wir abends ueber viel Kokatee und Suppe froh waren.
Fuer mich zum Pech gab es ein typuisches bolivianisches Essen:
Pice Machu (weiss gar nichts wie mans schreibt)..eine Mischung aus fettigen Pommes, Wurstchen, Eiern, Kartoffeln, Zwiebeln und so weiter.
Ich ass nur wenig da ich keinen Appetit darauf hatte und holte mir so anscheinend eine leichte Lebensmittelvergiftung, da ich die ganze Nacht lang mich nur noch uebergab. Insgesamt 15 Mal.
Alles was an Fluessigkeit reinkam kam genauso wieder heraus als mein Magen leer war.
Es war eeecht uebel.
Und dann noch der ueble Durchfall dazu. Ich weiss man mag es sich bestimmt nicht vorstellen aber es war wirklich schlimm.

Als ich morgends um 4 als die Tour schon losgehen sollte voellig dehydriert immernoch wach war, ueberlegte ich schon ueberhaupt mitzugehen, aber ich dachte das macht man ja wahrscheinlich nureinmal im Leben.
Also ging es um 4 uhr morgens zum sonnenaufgang schaun an dampfenden Gaisiren (?), die allerdings so eklig nach schwefel stanken dass ich es dort nicht lange aushielt-

Anschliessend fuhren wir zu nateurlichen heissen quellen, aber mein Kreislauf haette das heisse Bad in der eisigen Kaelte leider nicht ausgehalten also badeten nur meine Fuesse.

Dann fuhren wie weiter mit dem Jeep durch die Salvador Dalí wueste (er war nie dort aber sie sieht so aus wie die wueste auf vieler seiner bilder) und zum "Arbol de Piedra" - deim Steinbaum in beeindruckenden runden Felslandschaften mitten in kalter Wueste auf 4000 metern hoehe - manchmal konnte ich mir gut vorstellen dass das alles mal unter wasser lag.

Copacabana, Titicacasee und Isla del Sol

An einem Dezemberwochenende fuhren Benny, eine Freundin die freiwillig mit uns im CIES arbeitet und ich mit dem Bus nach La Paz.
Wir hatten in Santa Cruz an einem Seminar verschiedener Freiwilligen-Organisationen Boliviens teilgenommen und sollten FReitag und Samstag das CIES auf einer kleinen Messe in La Paz vertreten.

Wir fuhren Donnerstag Nachmittag gegen 5 los und sollten Freitag morgen gegen 10 uhr ankommen, jedoch gab es durch starke Regenfaelle auf der Strecke anscheinend in beiden Richtungen Erdrutsche und so standen wir stundenlang mit dem Bus mitten im Regenwald und manche Bolivianer sagten so hilfeiche Dinge wie dass es das letzte Mal zwei Wochen gedauert haette bis jemand alles weggeschaufelt hatte und alle Leute mussten zu Fuss nach La Paz- war vielleicht etwas uebertrieben, aber mir war es auf der Fahrt ziemlich schlecht geworden je hoeher wir fuhren und ich musste mich uebergeben, so dass ich nach dem halkben Tag ordentlich Hunger hatte aber im Regenwald gabs keine Obststaende.

Jedenfalls kamen wir dann doch nach 25 anstatt nach 16 stunden Fahrt in La Paz an.
Wir trafen uns mit anderen Freiwilligen und nahmen also am Samstag an der Messe teil.
Nachmittags ging ich mit Freiwilligen aus La Paz in die Calle Sagánaga - dort gibt es alles von bunt gemusterten Tuechern, Kissen, Kleidung, Lamafell Kleidung, Socken, Taschen, Coca-Blatt-Ohrringe und viel Touristen-Krams.

Benny und ich hatten noch Montag und Dienstag frei und fuhren Sonntag mit dem Bus drei Stundenlang in das kleine Dorf Copacabana.
Da ich in La Paz heftigst die Hoehenkrankheit hatte (Mit Uebergeben, Kopfweh, Durchfall, Appetit- und Hungerlosigkeit etc.) war ich ziemlich muede und schlief ein.
Als ich wach wurde konnte ich es kaum glauben - da war tatsaechlich ploetzlich ganz viel Wasser und Lamas!! Der Titicacasee! und Lamas!
Benny schlief auch und als ich ihn sofort darauf weckte glaubte er mir es nicht, da wir die naechste Stunde nur noch an wuscheligen Eseln, Schafen und Kuehen vorbeifuhren und auch ich glaubte mich getaeuscht zu haben.

In Copacabana nahmen wir sofort eines der Boote und fuhren eineinhalb Stundenlang ueber den Himmelblauen See mit den schneebedeckten Andengipfeln im Hintergrund in Richtung Isla del Sol.
Wir kamen Mittags an der Suedseite der Insel an. Eigentlich besichtigt man die Insel zwei tage lang, wir hatten aber nur einen Tag und verpassten leider das letzte Boot zur Nordseite auf der es angeblich noch mehr zu sehen gibt!

Als wir mit unserem Boot ankamen standen am "Strand" der Isla del Sol viele Esel und Lamas die bis zum Abend nach und nach alle die steilen Berg der sofort hinter dem Strand hochstiegen, vollbepackt mit Essen und Getraenken fuer Inselbewohner, also das Pueblo, und fuer die vielen Touristen.

Auf der Suedseite der Isla del Sol gibt es wie gesagt nur die unspektakulaere Fuente del Inca (Inkaquelle), 3 Metallrohre die aus einer Betonwand mit Grafitti besprueht kommen, der Escalera del Inca (Inkatreppe) die sehr schoen ist wir aber nicht genau wissen wir alt sie ist oder warum genau sie so heisst und ein paar Ruinen die allerdings geschossen waren.

Die Hoehe machte Benny und mir wie noch nie zu schaffen, zu starker Uebelkeit, Kopfweh und Durchfall kam noch eine unbeschreibliche Kraftlosigkeit durch die ich am Abend kaum noch schaffte eine einfache Treppe hochzusteigen - allerdings hatte ich mich auch geweigert jegliche Medikamente vorher zu nehmen, da bei meinem ersten Altiplano Aufenthalt alles gut ging.
Es gibt naemlich die bei allen Freiwlligen sehr bekannten und beliebten Sorochi-Pills. Gibt es ueberall zu kaufen und sollte man vor jeder Hochland Reise schon mehrfach nehmen.
Die sind wohl ziemlich stark (bestimmt mit Coca) aber helfen wirklich und ohne die braucht man einfach Tage lang um sich an die Hoehe zu gewoehnen (angeblich nsgesamt 2 Monate).

Aber auch ohne Sorochi-Pills hatten Benny und ich einen waahnsinnigen Ausblick von unserem "Zimmer" (Wir hatten keine Kraft mehr unsere Rucksaecke in ein Hostal hoeher am Berg zu tragen und mieteten uns fuer einen Euro in ein voll belegtes Hostal ein und bekamen 2 Matrazen auf den Boden eines nicht fertig tapezierten Zimmers-war ganz gut nur war Abends eine riesige Spinne im Zimmer-weiss nicht warum es die hier sogar in der Kaelte gibt).

Wir assen Fisch (das einzige was ich die 5 Tage bei mir behielt - ich kam schlankstens wieder heim:), sahen den See, die Anden und es war totaaal schoen!

Als wir die Escalera del Inca am fruehen Nachmittag hochliefen begegneten wir ein paar Maedchen die alle unter 10 Jahre alt waren und unterhielten uns etwas mit ihnen.
Sie versuchten mir etwa eine halbe Stunde ein Fingerspiel beizubringen und lachten sich tot darueber dass ich es nicht verstand.
Was sie aber wohl nicht ganz verstanden hatten war, dass ich mit ihnen nur auf spanisch redete, sie mir das Spiel aber wohl auf Quechua oder Aymara beibrigen wollten und sich das in meinen Ohren nach chinesisch oder Aehnlichem anhoerte.

Als ich es aufgab (haaanchiii oder gooosuuuu zu sagen und meine Finger, die mit irgendwelchen Blaettern belegt wurden, zu verknoten ohne den Sinn zu verstehen) kugelten sich die Kinder lachend durchs Gras und Benny und ich versuchten weiter drei Stufen hochzugehen und dann wider 10 minuten auszuruhen.

Am naechsten Morgen fuhren wir im Boot zusammen mit (zum ersten mal fuer uns in Bolivien) vielen Touristen zurueck nach Copacabana (uebrigens wurde der Strand in Rio nach diesem Dorf benannt, da es dort eine schoene Kirche gibt, zu Ehren der Jungfrau von Copacabana die dort irgendwann mal erschien) und besichtigten die touristische Stadt in der wir nur die Kirche als sehenswert empfanden.

Dann ging es wieder in fast zweitaegiger Reise zurueck nach Santa Cruz.